„Grün verhandeln“ mit System – Interview mit René Schumann

Viele Unternehmen setzen heute gezielt auf Nachhaltigkeit. Doch wie lässt sich das konkret im Tagesgeschäft umsetzen? René Schumann von Kerkhoff Negotiations (KN) gibt im Forum Nachhaltig Wirtschaften Antworten, wie man systematisch grün verhandelt.

Wer nachhaltig grün verhandelt, investiert in die Zukunft des Unternehmens. Foto: iStock/weerapatkiatdumrong

Nicht allein der Preis entscheidet darüber, wie die Beschaffungspolitik bei Unternehmen aussieht. Wer klimaneutral sein will, muss anders einkaufen als bisher. Und das schlägt sich auch in der Verhandlung zwischen Einkäufern und Käufern wieder, weiß Verhandlungsexperte René Schumann, Geschäftsführer von KN.

Wer also als nachhaltiges und klimaneutrales Unternehmen gelten will, der muss bei seinen Einkaufsentscheidungen auch eine Fülle von qualitativen Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Gerade langjährige Geschäftsbeziehungen stellt dieser Aspekt vor eine große Herausforderung. Umso wichtiger ist es, systematisch Umwelt- und Klimaschutzkomponenten einzuführen, betont Schumann im Gespräch mit Forum Nachhaltig Wirtschaften.

Ob es um emissionsärmere Produkte geht oder um die Umstellung kompletter Lieferketten - grün verhandeln beginnt nach Auffassung des KN-Verhandlungsexperten bereits bei der Analyse der Ausgangssituation: Welche Aspekte des Umweltschutzes sind zukünftig wichtig für beide Seiten? „Es müssen möglichst viele Optionen auf den Tisch, multioptionales Verhandeln ist das Stichwort“, sagt Schumann. Nur wer die Situation systematisch analysiert und sich situationsgerecht auf seine Verhandlungspartner einstellt, kann seinen Ruf als nachhaltiges Unternehmen aufbauen.

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Kontakt:

René Schumann
Geschäftsführer Kerkhoff Negotiations

E-Mail: r.schumann@remove-this.kerkhoff-negotiations.com


Kerkhoff Negotiations
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