Kooperation von Einkauf und Lieferanten sichert Lieferketten

In der Corona-Krise muss alles neu überdacht werden – auch die Beziehungen zwischen Einkauf und Lieferanten. Wo sonst um optimale Konditionen verhandelt wird, geht es jetzt ums Ganze. Kerkhoff Negotiations zeigt mit dem „Collaborative Negotiation Program“ wie.

In der Krise können Verhandlungen neue Chancen eröffnen. Foto: iStock/Yuri_Arcurs

Wer akut Lieferketten sichern und für die Zukunft Partnerschaften stabilisieren will, der muss jetzt neu denken und verhandeln. „Das ist nicht zuletzt unsere gesamtwirtschaftliche Verantwortung“, sagt KN-Geschäftsführer René Schumann.

Kerkhoff Negotiations (KN) unterstützt Unternehmen pragmatisch mit einem speziellen „Collaborative Negotiation Program“ für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft nach Ende der Corona-Krise.

Zwei unterschiedliche Ausgangssituationen in Krisenzeiten

Getreu dem Leitsatz „Streichen, wo nötig – optimieren, unterstützen und entwickeln, wo möglich“ hat KN systematisierte, hochwirksame Optimierungsprogramme entwickelt, die sich für zwei unterschiedliche Ausgangssituationen in Krisenzeiten anwenden lassen:

1. Unternehmen, die aufgrund Umsatzeinbruch maßgeblich die Kosten reduzieren müssen – dafür gibt es das „Emergency Negotiation Program“ –, und 

2. Unternehmen, die ihre Produktionskapazitäten stabilisieren und ausbauen, dabei aber ein stabiles Lieferantennetzwerk benötigen.


Für letzteren Fall kann das „Collaborative Negotiation Program“ pragmatisch und nachhaltig wirksam helfen. Dieses schafft im Kern das Fundament für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil des Unternehmens durch eine kurzfristige Hilfsaktion von strategischen Lieferanten.

Ausgangspunkt bildet eine Bewertung der Lieferanten in den Dimensionen Risiko und Zukunftspotenzial. Hier werden auch zukünftige Strategien, wie der Marktzugang zu innovativen Produkten und Dienstleistungen mit eingeschlossen. Basierend darauf trifft KN fallgenaue Handlungsempfehlungen.

Neue Formen der Partnerschaft zwischen Unternehmen und Lieferanten

Ein Ergebnis kann beispielsweise ein Exklusivrecht an zukünftigen Produkten sein, das bereits jetzt im Austausch von Liquidität in den Verhandlungen berücksichtigt wird.

Die Verhandlungsexperten von Kerkhoff Negotiations zeigen Unternehmen neue Formen der Partnerschaft zu ihren Lieferanten auf, die die Krise überdauern und spürbare Unique-Selling-Points für beide Seiten schaffen. In vergleichbaren Projekten hat KN innerhalb von 14 Tagen solche tiefgreifenden Beziehungen für Kunden ausgestaltet und verhandelt.

Die KN-Experten arbeiten komplett remote, unkompliziert und unkonventionell. Gerade in diesen auch „ruppigen“ Zeiten, auf Basis einer klaren Methode, des Kerkhoff System of Negotiations. In diesem System Hat KN Elemente aus der Spieltheorie, Verhaltensökonomie und Psychologie zu einer schlagkräftigen Methode entwickelt. Diese ist insbesondere remote gut einsetzbar und schafft messbaren Mehrwert in den Gesprächen mit den Lieferanten.

 

 

Kontakt:

René Schumann
Geschäftsführer Kerkhoff Negotiations

E-Mail: r.schumann@remove-this.kerkhoff-negotiations.com


Kerkhoff Negotiations
(KN) ist ein führendes Beratungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, das darauf spezialisiert ist, für seine Kunden aus ganz Europa komplexe und konfliktträchtige Verhandlungsfälle aller Art, beispielsweise in Einkauf, Vertrieb, M&A-Projekten oder Arbeitnehmerangelegenheiten, mit dem spieltheoretisch fundierten Verhandlungssystem zu lösen. KN unterstützt, berät und schult Unternehmen und Organisationen mit einem  Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro. Besonderer Fokus liegt auf den Branchen Automotive, IT & Telekommunikation, Chemie & Pharmazie, Maschinen- & Anlagenbau, Grundstoffindustrien sowie Logistik.

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